Motiv-Galerie ( 55 ) Wettbewerbsbedingungen

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Ingenieurkammer-Bau
Nordrhein-Westfalen
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40213 Düsseldorf
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Fax: 0211-130 67-150
info@ikbaunrw.de www.ikbaunrw.de


 

 
Galerie zum Motivwettbewerb 2007- Detailansicht
 
Projekt: Sanierung Deichmannhaus in Köln
von: Stephan Müller
 

© Stephan Müller, Köln  
Umbau und Sanierung der Deckentragwerke des Deichmanhauses, Baujahr 1914.

Das Gebäude wurde während des 2. Weltkrieges nur unwesentlich beschädigt, so dass das Tragwerk in den wesentlichen Teilen aus dem Baujahr 1914 stammt.

Um Rahmen einer Umbaumaßnahme im Inneren des Gebäudes musste Teile des Tragwerks nach heutigen Gesichtspunkten neu berechnet werden. Bei einer Bausubstanz diesen Alters droht im Rahmen einer Umbauplanung schnell der Abriss oder die Kernsanierung. Mit zahlreichen Untersuchungen der Substanz, aufwendigen statischen Nachweisen und unter Mitwirkung aller Planungsbeteiligten konnte der Abriss verhindert werden. Einige wenige Bauteile wurden erneuert oder verstärkt, so dass sich insgesamt ein Ressourcen und Kosten sparender Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz ergab.

Der Ausblick auf den Kölner Dom ergibt sich aus dem Innenhof des relativ großen Gebäudekomplexes. Das (inzwischen entfernte) Gerüst am Dom hat zwar mit der o. g. Baumassnahme nichts zu tun, ist aber ein weiteres Beispiel für die Leistungen von Bauingenieuren beim Bauen im Bestand. Aus diesem Grund bot sich die Motivkombination gerade zu an.
 
Galerie zum Motivwettbewerb 2007- Detailansicht
 
Projekt: Sanierung Deichmannhaus in Köln
von: Stephan Müller
 

© Stephan Müller, Köln  
Umbau und Sanierung der Deckentragwerke des Deichmanhauses, Baujahr 1914.

Das Gebäude wurde während des 2. Weltkrieges nur unwesentlich beschädigt, so dass das Tragwerk in den wesentlichen Teilen aus dem Baujahr 1914 stammt.

Um Rahmen einer Umbaumaßnahme im Inneren des Gebäudes musste Teile des Tragwerks nach heutigen Gesichtspunkten neu berechnet werden. Bei einer Bausubstanz diesen Alters droht im Rahmen einer Umbauplanung schnell der Abriss oder die Kernsanierung. Mit zahlreichen Untersuchungen der Substanz, aufwendigen statischen Nachweisen und unter Mitwirkung aller Planungsbeteiligten konnte der Abriss verhindert werden. Einige wenige Bauteile wurden erneuert oder verstärkt, so dass sich insgesamt ein Ressourcen und Kosten sparender Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz ergab.

Der Ausblick auf den Kölner Dom ergibt sich aus dem Innenhof des relativ großen Gebäudekomplexes. Das (inzwischen entfernte) Gerüst am Dom hat zwar mit der o. g. Baumassnahme nichts zu tun, ist aber ein weiteres Beispiel für die Leistungen von Bauingenieuren beim Bauen im Bestand. Aus diesem Grund bot sich die Motivkombination gerade zu an.