Im Rahmen eines Solar & Spar-Projektes (www.solarundspar.de) wurden in der Europaschule in Köln Energiesparmaßnahmen durchgeführt. Wie der Name schon sagt, gehöhrt zu dem Projekt auch eine Solaranlage zur Stromerzeugung. In der Regel werden Solaranlagen auf Flachdächern mit ausreichendem Ballastgewichten gestellt, damit Sie gegen Abheben, Verschieben und Umkippen gesichert sind. Da sich bei der Europaschule alle Beteiligten bei einer Besichigung des Daches einig waren, dass innerhalb der Laufzeit der Anlage sicherliche mindestens eine Dachsanierung durchgeführt werden muss, wollte der Investor eine Austellung direkt auf die Dachhaut vermeiden. Daher wurde eine andere Lösung gesucht, bei der die Qualität der Dachhaut nicht von Bedeutung ist.
Es wurde eine Montagekonstruktion entwickelt, mit der die Modulsegel an die so genannten Techniktürme befestigt werden konnten. Die Konstrultion ist ausreichend dimensioniert, die Windkräfte in knapp 20 m Höhe bei den großen "Segelflächen" aufzunehmen.
Als Nebeneffekt hat sich bei dem Betrieb der Anlage gezeigt, dass die konstruktionsbedingte gute Luftkühlung der Module zu überdurchschnittlichen Stromgewinnen führt.
Am Rande: ca. 3-4 Wochen nach Inbetriebnahme kam es bei dem Dach zu größeren Wassereinbrüchen, in deren Folge einige Reperaturmaßnahmen durchgeführt werden mussten. Die Anlage war durch die besondere Montage zum Glück nicht betroffen.
Im Rahmen eines Solar & Spar-Projektes (www.solarundspar.de) wurden in der Europaschule in Köln Energiesparmaßnahmen durchgeführt. Wie der Name schon sagt, gehöhrt zu dem Projekt auch eine Solaranlage zur Stromerzeugung. In der Regel werden Solaranlagen auf Flachdächern mit ausreichendem Ballastgewichten gestellt, damit Sie gegen Abheben, Verschieben und Umkippen gesichert sind. Da sich bei der Europaschule alle Beteiligten bei einer Besichigung des Daches einig waren, dass innerhalb der Laufzeit der Anlage sicherliche mindestens eine Dachsanierung durchgeführt werden muss, wollte der Investor eine Austellung direkt auf die Dachhaut vermeiden. Daher wurde eine andere Lösung gesucht, bei der die Qualität der Dachhaut nicht von Bedeutung ist.
Es wurde eine Montagekonstruktion entwickelt, mit der die Modulsegel an die so genannten Techniktürme befestigt werden konnten. Die Konstrultion ist ausreichend dimensioniert, die Windkräfte in knapp 20 m Höhe bei den großen "Segelflächen" aufzunehmen.
Als Nebeneffekt hat sich bei dem Betrieb der Anlage gezeigt, dass die konstruktionsbedingte gute Luftkühlung der Module zu überdurchschnittlichen Stromgewinnen führt.
Am Rande: ca. 3-4 Wochen nach Inbetriebnahme kam es bei dem Dach zu größeren Wassereinbrüchen, in deren Folge einige Reperaturmaßnahmen durchgeführt werden mussten. Die Anlage war durch die besondere Montage zum Glück nicht betroffen.